Laternen – unbekannte Lichterwelt

Mehr als eine Lichtquelle: Laternen.

Licht ist existenziell für unser Leben. Es ermöglicht Sichtbarkeit, schafft und erhält Leben und es lässt sprichwörtlich viele Dinge in "einem anderen Licht erscheinen". Es gibt viele verschiedene Arten von Licht und Beleuchtung – eine ganz besondere stellen Laternen dar.

In früheren Zeiten dienten Laternen einzig und allein dazu, unsere Straßen und Wege zu erhellen. Meist fungierte dabei als Lichtquelle eine Kerze, welche abends vom Nachtwächter angezündet und morgens wieder gelöscht wurde. Auch in den Häusern zur damaligen Zeit waren Laternen unerlässlich in den Abend- und Nachtstunden.

Heute sind Laternen, neben ihrer Beleuchtungsfunktion, auf ganz andere Art und Weise von Wert.

Laternen können verschiedenste Gefühle und Zustände ausdrücken, wie zum Beispiel: Gemütlichkeit, Geselligkeit, Wärme und Zufriedenheit aber auch Traurigkeit und Melancholie. Außerdem schaffen sie eine einzigartige Atmosphäre.

 

Laternen-Kategorien:

Es gibt die unterschiedlichsten Typen von Laternen, wie zum Beispiel: Garten- und Balkonlaternen, Wandlaternen, Deko Laternen, Bodenlaternen und viele mehr. Sie können aus einer Unmenge von möglichen Materialien, beispielsweise Holz, Metall, Edelstahl, Glas, Stein usw. bestehen. Außerdem sind sie in fast jeder erdenklichen Farbe erhältlich. Eine breit gefächerte Auswahl finden Sie auf laternen-welt.de

 

Laternen passend für jede Verwendung:

LaternenweltLaternen können jeden Geschmack, jede Situation und auch jede Gefühlslage vermitteln. So bringen beispielsweise orientalische Laternen das Flair von Tausend und einer Nacht in Ihre Umgebung und Trauerlaternen spenden Trost und Wärme. Auch die schönen Momente im Leben lassen sich mit Hilfe einer Laterne festhalten, wie zum Beispiel bei Laternen für festliche Anlässe oder einfach nur für eine farbenfrohe, brausende Party.

Abhängig vom gewünschten Standort der Laterne, lassen sich als Lichtquelle die klassischen Kerzen verwenden (für die Nutzung in Räumen) oder alternativ auch LED-Kerzen oder Solarquellen (für die Nutzung im Außenbereich).

 

Von klassisch bis Designerstück:

Auch der Geldbeutel muss bei der Auswahl der passenden Laterne nicht übermäßig belastet werden. Wer möchte, darf diesen Tipp natürlich gerne ignorieren, denn die Wahl bleibt jedem selbst überlassen: Bevorzuge ich das klassische Modell, bestehend aus einfachen Materialien und ohne viel Zierrat oder doch das außergewöhnliche Designerstück? Die Auswahl ist fast unerschöpflich.

Laternen lassen sich prima mit weiteren Dekorations-Elementen kombinieren. Somit sind ihrem Einsatz keinerlei Grenzen gesetzt.

 

Fazit:

Laternen sind eine tolle Alternative zur Beleuchtung – sowohl für innen als auch für außen. Laternen-welt.de gibt viele nützliche Tipps und Anregungen und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für jeden Geschmack. Ein Online Shop eröffnet zudem die Gelegenheit, Ihre Wünsche unkompliziert und schnell in die Tat umzusetzen.

 

Quelle: https://laternen-welt.de/

Die richtige Fußmatte finden

beitragsbild fussmatte

 

Welche Fußmatte passt zu Ihnen?

Es ist uns wichtig, dass wir auf dieser Webseite die besten Handwerktipps für Sie zusammenstellen. Dazu gehört auch, dass Randthemen auch zu unseren Themen gehören. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einmal einen Gegenstand genauer näherbringen, den wir alle bei uns zu Hause haben – eher gesagt, kurz bevor wir oder unsere Gäste betreten. Wir treten täglich drauf und nehmen ihn trotzdem nicht wirklich war. Wenn dieser Gegenstand sehr kreativ ausgewählt ist, sorgt er oftmals auch für einen Schmunzler. Es geht um die allgegenwärtige Fußmatte – es gibt quasi kein zu Hause, welches keine Fußmatte besitzt. Das ist für uns Grund genug, einen Beitrag darüber zu schreiben.

 

Die richtige Fußmatte

fussmatteMittlerweile ist das Angebot an Fußmatten unendlich groß. Von eintönig bzw. Einfarbig bis hin zu den skurrilsten und kreativsten Kreationen gibt es wirklich alles auf dem Markt. Wichtig zu wissen ist, welche Funktion Ihre Fußmatte im Endeffekt ausüben wird. Ist sie eher für draußen geeignet oder doch für den Innengebrauch? Also ist das Material sehr wichtig.

Die eher unbekannten Wash & Dry Designermatten bestehen zum großteil aus Polyamid und liegen auf einem Gummirücken. Besonders gut sind sie für Allergiker geeignet, da sie man sie ganz entspannt bei 60 Grad washen kann.

Den meisten sind wohl Kokusmatten bekannt, die vor allem durch ihr robustes Design auffallen. Daher werden Sie vorwiegend im Outdoorbereich gebraucht. Grober Schmnutz von Schuhen wird hier garantiert abgerieben – dafür sind sie bekannt. Besonders positiv ist hier, dass sie sehr lange Bestehen und eine auffallende optische Wirkung mit sich bringen.

Sicherheitsmatten besitzen eine vielseitige Einsetzbarkeit. Sehr häufig finden sie ihren Einsatz bei Stufen bzw. Treppen. Dadurch, dass man sie ganz einfach an den Stufen festkleben kann beugen sie der Sturzgefahr optimal vor.

Natürlich gibt es auch bei Fußmatten Modelle, welche passend für einen exklusiven Lebensstil entwickelt wurden. Es sind die Matten mit Edelstahlrahmen. Der äußerst stabile Rahmen bietet der Matte eine extrem lange Lebensdauer und Robustheit.

 

Wo können Sie eine Fußmatte kaufen?

Fußmatten können Sie nahezu überall kaufen. Sehr umsatzstark sind Onlineshops wie amazon.de oder ebay.de. Natürlich finden Sie auch ein reichhaltiges Angebot an Fußmatten bei Ihrem Bauhaus des Vertrauens.

 

Quelle: https://fussmatte-kaufen.com

 

Smart Home – Trend 2017

 

Smart Home Geräte sind besonders 2017 voll im Trend!

 

2017 sind wieder viele neue Techniktrends zu erwarten. Von dem neuen DVB T2 HD bis hin zu Alexa von amazon.de, welche unseren eigenen vier Wänden sogar noch eine Stimme gibt. Alexa soll künftig immer weiter entwickelt werden und somit auch unsere Smart Home Geräte als zentrale Station, über Sprachfunktion, steuern. In diesem Artikel finden Sie allgemeine Informationen zu den gängigsten Smart Home Geräte, die in Zukunft vielleicht auch in Ihrem zu Hause mit Alexa gesteuert werden.

 

Wer erinnert sich noch daran, als man selbst große Augen gemacht hat, als der Nachbar mit einem einfachen "klatsch klatsch" das Licht zu Hause an- und wieder ausgestellt hat. Dass diese Technik schon längst veraltet ist, sollte jedem bekannt sein. Mittlerweile wird das Licht zu Hause über eine App gesteuert und das von jedem denkbaren Ort der Welt. Quasi wie von Geisterhand können Sie das Licht zu Hause steuern. Übrigens sehr praktisch, um Einbrechern vorzubeugen. Auch können Sie auf den Kopfdruck die Stimmungslage in Ihrem Raum verändern. Dazu müssen natürlich die auszuführenden Befehle vorprogrammiert sein, was aber keine große Hürde für geübte Smartphonebesitzer darstellen sollte.

 

smarthome geraeteDie Musik ist ebenfalls immer mehr in Smart Home Systeme integriert. Auch hier kann mittlerweile per App in jedem Raum zeitgleich die Musik angeschaltet werden. Dabei ist es egal, wie laut die Musik sein soll oder welche Stimmung sie haben sollte. Die Smart Home-Steuerung macht mittlerweile wirklich alles möglich. Eine extreme Neuerung in diesem Gebiet sind besonders die Multiroom Lautsprecher, welche die Mutliroom Syteme längst abgelöst haben. Wo früher noch bis zu 6 Lautsprecher aufgestellt und verdrahtet werden mussten, steht heute nur noch ein einziger Lautsprecher, welcher durch intelligente Sensoren den Raum erfasst und die perfekte Beschallung liefert. Dolby Soround mit einem Lautsprecher!

 

Als drittes in unserer Triologie bringen wir Ihnen die Steuerung der Heizung näher. Besonders der Punkt des Energiesparens findet hier großen Anklang bei Sparfüchsen. Natürlich wieder per App können Sie die Energie im gesamten Haus kontrollieren. Durch intelligente Smart Home Systeme lässt sich bis zu 40% der Energiekosten sparen! Das ist enorm, wenn man bedenkt, dass die Anschaffungskosten relativ gering sind. Mit Hilfe einer Smartphone App sind Sie sofort mit dem Heizkessel verbunden, das System erkennt, wann sich der Hausbesitzer im Haus aufhält – somit wird die Beheizung automatisch gesteuert. Schaut man sich die Smart Home Funktion genauer an, erkennt man, dass man hier nicht nur Geld spart sondern auch gleichzeitig Komfort dazu gewinnt. Viele nützliche Informationen zu Smart Home Geräten finden Sie unter: http://www.smarthome-geraete.de/

 

In Zukunft kann das gesamte Smart Home System mit Alexa gesteuert werden. Es bleibt abzuwarten, wie lange Alexa noch braucht, um voll funktionsfähig zu sein. Noch bietet die deutsche Variante einige Fehler. Es bleibt aber davon auszugehen, dass diese bald behoben wird und die "Stimme des Hauses" neue Funktionen zugespielt bekommt.

Das perfekte Licht

raumbeleuchtung

Tipps zur Raumbeleuchtung

Das richtige Licht ist einer der wichtigsten Aspekte, wenn es um die Raumgestaltung geht. Leider wird dieser nur all zu oft außer Acht gelassen. Dabei ist es das Licht, welches den Raum in die Atmosphäre bringt, in welcher er letztenendes erscheinen soll.

Viele Innenarchitekten und Raumaustatter verbringen sehr viel Zeit mit der richtigen Verteilung bzw. Aufteilung des Lichts. Es gibt unendlich viel wissen darüber, hier möchten wir Ihnen einige Tipps und Anregungen geben, wie Sie Ihren Raum im wahrsten Sinne des Wortes ins perfekte Licht rücken können.

Bevor wir jetzt mit unendlichen vielen Fachbegriffen beginnen und mit Erklärungen anfangen, die Ihnen nichts sagen werden, beschränken wir uns auf drei grundlegende Basisfaktoren, die dafür verantwortlich sind, in welcher Stimmung der Raum gebracht wird. Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Lichtcharaktere.

 

Die drei Lichtcharaktere

kronleuchterAls erstes gibt es das Raumlicht oder auch Hintergrundbeleuchtung genannt, welches allen geläufig sein sollte. Meist ist die Quelle des Raumlichts an der Decke zu finden, wie z.B einen Kronleuchter oder eine ganz normale Birne. Die Aufgabe des Raumlichts ist es einfach nur den Raum zu erhellen, ohne dabei eine gewisse Stimmung hervorzubringen. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. Wenn z.B der Raum in einer gemütlichen Atmosphäre erscheinen soll ist es z.B wichtig, dass das Raumlicht sehr schwach ist. Ein anderes Beispiel wäre ein etwas erotisch angehauchtes Zimmer, welches typischerweise in einem rotton erscheint.

Das Akzentlicht trägt schon sehr zur Stimmung des Raums bei und kann auch verschiedene Punkte der Aufmerksamkeit erzeugen. Besonders in Museen wird oft eine Mischung aus dem Raumlicht und dem Akzentlicht benutzt. Das Raumlicht erhellt den Raum, im Beispiel eines Museums sind es meist große Lichtquellen, die weit oben an der Decke hängen, ohne besonders aufzufallen. Akzentlicher bestrahlen die Ausstellungsstücke, um allein durch eine direkte Lichtquelle die Aufmerksamkeit der Besucher auf die Ausstellungsstücke zu fokussieren. In Kaufhäusern kommen sie ebenfalls zur Beleuchtung bestimmer Kleidungssstücke zum Einsatz.

Als letztes sollte die Arbeitsbeleuchtung jedem ein Begriff sein. Wie schon der Name sagt findet man diese Art der Beleuchtung immer an den Orten, an denen sich konzentriert wird. Beim Lesen, Büroarbeiten oder auch bei künstlerichen Tätigkeiten wie Malen oder Musizieren ( Notenlicht) wird das Arbeitslicht sehr oft verwendet. Wichtig zu wissen ist, dass diese Licht nicht zur Stimmung in einem Raum beiträgt, sondern lediglich einen Nutzen mit sich bringt. Daher ist darauf zu achten, dass dieses nur eingeschaltet wird, wenn es Sie es auch wirklich brauhen.

Äußerst ansehnlich, aber dennoch funktional kann eine Akzentbeleuchtung auch bei Treppenstufen eingesetzt werden. Eine LED Treppenbeleuchtung ist hierbei Klassiker, punktuell an den einzelnen Stufen oder parallel der Stufen entlang der Wand positioniert, für eine deutliche optische Aufwertung (im Vgl. zu einer Hängelampe) und sicheren Treppengang des Nachts. Eine Übersicht zuverlässiger und ansprechender LED Treppenbeleuchtung finden Sie hier.

 

Fazit:

Um Ihnen die gesamte Vielfalt des Lichts näher zu bringen müssten wir einen kompletten Blog erstellen. Auf schoener-wohnen.de finden Sie viele weitere Tipps zur perfekten Raumbeleuchtung! Viel Spaß beim Lesen!

Tipps zum Durchlauferhitzer

Durchlauferhitzer – Die Warmwasser Lösung?

Schnell unter die Dusche gesprungen und kaum den Duschhahn aufgedreht, strömt einem das wohlig warme Wasser auch schon entgegen. In einem modernen Haushalt möchte keiner auf Warmwasser verzichten, gleiches gilt für Küchenzeile und Co. Oftmals sind die Warmwasserkapazitäten im Haushalt jedoch begrenzt und beruhen auf Warmwasserboilern. Bei größeren Familien kann das aber durchaus problematisch werden und schnell könnte sich einer der Warmduscher auf eiskaltes Wasser gefasst machen. Durchlauferhitzer hingegen prahlen mit unbegrenzten Warmwasser Durchflussmengen und versprechen zudem energieeffiziente Abhilfe zu schaffen.

Diese 3 Varianten sollten Sie kennen

Bevor Sie sich für ein geeignetes Gerät entscheiden, sollten Sie die drei unterschiedlichen Varianten kennen. Zum einen gibt es die hydraulische, die elektrische und auch die gasbetriebene Ausführung. Hydraulische Durchlauferhitzer sind sehr stark abhängig vom Wasserdruck und lassen sich dementsprechend relativ unpräzise regulieren. Zudem erfordert es eine Mindest-Durchlaufmenge, um das Heizobjekt überhaupt aktiv werden zu lassen und das Wasser zu erhitzen. Elektrische Durchlauferhitzer hingegen lassen sich sehr präzise über eine stufenlose Regulierung einstellen und sind unabhängig von Wasserdruck, oder Durchlaufmenge. Neben der elektrischen Variante gibt es auch noch die vollelektronische, welche sowohl Wassertemperatur, als auch Durchlaufmengen regulieren lässt. Zu guter Letzt gibt es die gasbetriebene Variante, welche zwar in der Anschaffung etwas teuerer ist, sich allerdings über die Jahre auf Grund der geringeren Betriebskosten rentiert.

Um ein professionelles Gerät heraus zu kristallisieren empfiehlt sich ein Durchlauferhitzer Test.

Das sollten Sie vor dem Kauf beachten

Ein Bedürfnis gerechtes Gerät zeichnet sich vor allem durch Leistung und Effizienz aus. Soll der Durchlauferhitzer für größere Wassermengen wie einer Dusche fungieren, dann sollten 18-27 kW eine zuverlässige Leistung darstellen. Für vereinzelte Waschbecken hingegen eignet sich ein Mini-Durchlauferhitzer im Bereich 3-7 kW. Desto höher der kW-Wert, desto größere Warmwassermengen können somit auch aufbereitet werden. Die Temperaturstufen sollten stufenlos regulierbar sein und zudem sollte eine Temperaturspanne von bis zu 60°C herrschen. Vergleichsweise schwächere Geräte schaffen gerade einmal 40°C, was sehr ernüchternd ist und wobei Duschen absolut keine Freude bereiten würde.

Installation

Die Installation eines Durchlauferhitzers wird in der Regel durch einen Fachmann durchgeführt, jedoch können mit ein wenig handwerklichen Geschick und einer fachgerechten Anleitung die simplen Montage- Schritt auch selbst durchgeführt werden. An erster Stelle sollte natürlich eine geeignete Stelle an der Wand ausfindig gemacht werden und der Befestigungsrahmen angebracht werden, worauf das Gerät seinen Platz finden wird. Danach sollten mitgelieferter Sieb und Durchflussmengenbegrenzer mit Hilfe eines 12mm Inbusschlüssel angebracht werden. Diese beiden Komponenten werden nochmals mit einem 24 mm Schraubenschlüssel nachgezogen. Nun wird die vordere Verschlusskappe des Durchlauferhitzers abgenommen, sodass das Gerät an den Wandschrauben aufgeschoben und durch den Plastikverschluss verriegelt werden kann. Nun sollte der Wasserzulauf geöffnet und das Gerät auf Dichtigkeit überprüft werden. Jetzt sollten noch die Elektronik-Anschlüsse in den Hülsen befestigt werden. Zu guter Letzt werden Anschlussleitung und Sicherheitsschalter angewählt und die Verschlusskappe wieder aufgesetzt.

Wartung & Entkalkung

Damit auch in Zukunft die Warmwasserzufuhr reibungslos abläuft, sollten einige Aspekte in puncto Wartung und Entkalkung beachtet werden. Ein elektrischer Durchlauferhitzer braucht in der Regel nicht gewartet werden, allerdings sollte man bei einem gasbetriebenen Gerät schon 1x pro Jahr nachschauen.

Was die Entkalkung betrifft, ist dies ganz abhängig von Wohnlage und Kalkanteil (Wasserhärte) im Leitungswasser. In Gegenden mit hohen Kalkanteil sollte zumindest das Gerät hin und wieder entkalkt werden, um Wärmeverlust entgegen zu wirken, welcher auf Grund des Kalks auftreten könnte.